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Autorennutzen

Dieser Eintrag stammt von admin Am 4.9.2009 @ 19:14 In Allgemeines Blog | Kommentarfunktion deaktiviert

[1] [2] frauen-teamfotolia_2791160_xs.jpg Foto: Gemeinsam an einem Strang ziehen. Foto: fotolia.com

Der Hauptnutzen für Sie als Autor: Sie sind Journalist, denn Sie publizieren in einem Medium, das weltweit lesbar ist. Darüber hinaus können Sie auf ein Netzwerk zurückgreifen. Der Jungjournalisten-Blog stellt in seinem geschlossenen Mitarbeiterbereich eine Fülle von Hilfen und Informationen zur Verfügung - das sind zum Beispiel ein E-Mail-System, ein Terminkalender und ein Forum zum direkten Austausch mit allen Autoren des Blogs.

“Natürlich geht es auch ohne diese Unterstützung”, sagt Projektgründer Detlef Struckhof. Generationen von jungen Journalisten hätten es bisher ohne den Jungjournalisten-Blog geschafft, ihr Berufsziel zu erreichen. “Doch sie alle hatten im Grunde dieselben Anfangsprobleme. Und für diese bieten wir eine Lösung. “Der Jungjournalisten-Blog bietet einfach einen leichteren Einstieg in den Beruf.

[3] berufstraum_fotolia_1432622_xs.jpg Foto: Berufsziel Journalist. Foto: fotolia.com

Wer als junger Journalist in einer Redaktion Fuß fassen möchte, hat doch meist diese Fragen zu beantworten: “Wo haben Sie denn schon veröffentlicht? Zeigen Sie doch mal Ihre Arbeitsproben.” Wer dann sagen muss: “Tut mir leid, ich habe noch nichts veröffentlichen können. Geben Sie mir doch bitte trotzdem eine Chance”, der hat oft verloren, Weil viele Redaktionen heute keine Experimente eingehen wollen. Die Konkurrenz ist heute größer als noch vor 30 Jahren. Berufseinsteiger, die sich nach einer qualifizierten Ausbildung (meist Studium) ihr Geld als freie Journalisten verdienen müssen, haben meist noch das Problem, dass ihre Recherchen oft schwierig werden, wenn sie noch keine Abnehmerredaktion für die geplante Geschichte haben. “Für wen schreiben Sie denn?”, Fragen zum Beispiel Pressestellen. Wer dann keine ehrliche Antwort weiß, wird bei Interviewanfragen nicht gerade bevorzugt behandelt, um es vorsichtig auszudrücken.

Diese beiden Hauptprobleme der journalistischen Berufseinsteiger führen oft dazu, dass talentierte Autoren ihr Berufsziel wieder fallen lassen müssen. Hier setzt die Dienstleistung des Jungjournalisten-Blogs ein.

[4] PresseshootingFoto: Hautnah dabei sein, von Anfang an. Foto: fotolia.com

Die Leistungen des Jungjournalisten-Blogs im Überblick:

1.
Sie sind Journalist beim Jungjournalisten-Blog. Sie dürfen auf Ihren Visitenkarten und in IHREM GESAMTEN Schriftverkehr darauf verweisen. Sie können auf Ihren Visitenkarten diese Wortwahl nutzen. “Ihr Name, Freier Journalist für den Jungjournalisten-Blog”.

2.
Sie erhalten auf Wunsch eine eigene @jungjournalistenblog.de-E-Mail-Adresse als Weiterleitungs-E-Mail-Adresse eingerichtet. Sämtliche E-Mails an Ihre persönliche @jungjournalistenblog.de-Adresse werden von uns automatisch an eine E-Mail-Adresse Ihrer Wahl weitergeleitet. Das Postgeheimnis bleibt gewahrt. Wir können diese E-Mails nicht lesen.

3.
Auf Wunsch helfen wir Ihnen bei der Suche einer Redaktion, die Ihre Beiträge gegen Honorar abdruckt. So bekommen Sie dort einen “Fuß in die Tür” und finden so eventuell mittelfristig eine feste Journalistenanstellung.

4.
Am Ende Ihrer Beiträge setzen Sie einen Link zu Ihrer E-Mail-Adresse. So Können Redaktionen, die Ihre Beiträge gut finden, mit Ihnen direkt Kontakt aufnehmen.

7.
Sie haben Zugriff auf den geschlossenen Mitarbeiterbereich mit Forum, Terminkalender, E-Mail-System, Chat und vielem mehr.

[5] FreudensprungFoto: Ziele im Team erreichen, macht Spaß! Foto: fotolia.com

Fordern Sie jetzt per [6] E-Mail die Nutzungsbedingungen an. Nach Rücksendung per Post werden Sie von uns als Autor registriert. Sie gehören dann zum Team und können alle Vorteile des Jungjournalisten-Blogs nutzen. Sie starten durch, in den schönsten Beruf der Welt!

Auch erfahrene Journalisten profitieren

Fühlen Sie sich zu alt für den Jungjournalisten-Blog? Dann können und wollen wir Ihnen das nicht ausreden. Doch wenn Sie zurzeit eventuell arbeitsloser Journalist sind, können Sie diese Zeit für eine Veränderung nutzen. Sie können sich zum Beispiel neuen Arbeitsfeldern zuwenden oder sich in neue Schwerpunktthemen einarbeiten. Ihre gut recherchierten Beiträge in diesen Bereichen können Sie über den Jungjournalisten-Blog veröffentlichen, um sich so einen Namen im neuen Bereich zu machen.  Bedenken Sie auch: in vielen Redaktionen ist diese Meinung weit verbreitet: “Ein Journalist, der längere Zeit nichts publiziert hat, ist kein Journalist mehr.” Das könnte für Ihre weitere berufliche Zukunft erhebliche Nachteile haben. Deshalb nutzen Sie unseren Service: publizieren Sie im Internet. Beim googeln finden potentielle Arbeitgeber Ihre aktuellen Beiträge. “Aha, ein Journalist!”, denken diese dann.


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[6] E-Mail: http://jungjournalist.buenare.demailto:redaktion@buenare.de

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